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Künstlerin: Asta von Unger

Asta von Unger, Meisterschülerin von Günther Förg 2010, arbeitet als Malerin prozessorientiert. Energetisch, leicht und kraftvoll leuchten ihre meist großformatigen Arbeiten. Es ist, als wolle sie alle Optionen des Materials (der Farbe und des Bildträgers) ausloten. Sie studierte auch Philosophie, Literaturwissenschaft und Kommunikationswissenschaften bei Umberto Eco: und das ist nicht unerheblich für ihre Arbeitsweise. Zuerst Wissen aufbauen, um sich dann wieder mit einem Pinselstrich davon zu befreien.

Asta von Unger lebt und arbeitet in München.

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Vita
2006-2010Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste München, Klasse Günther Förg
1999-2005lebt und arbeitet in Bologna
1991-1999Studium der Linguistik, Philosophie, der deutschen und der romanischen Philologie und Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum
Einzelausstellungen (Auswahl)
2018"Creating from Nothingness", Galerie Britta von Rettberg, München
2016"A perfect day", Einzelausstellung mit Papierarbeiten, Tellaro/Italien
"Who knows the beginning and who knows the end", Galerie Artclub Ponyhof, München
2013"Asta von Unger: Papierarbeiten und Leinwände", Galerie Artclub Ponyhof, München
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2017"Greetings from Munich", zusammen mit Raymond Gantner, Benedikt Gahl, Elisabeth Wieser und Claus Hugo Nielsen, Galerie Britta von Rettberg, München
Munich Paper Positions, München (Messe)
2015Autoren Galerie, München
2013"Atlantis", München
Performances, Förderungen, Publikationen
2014Kuratorin der Ausstellung "Fülle" zusammen mit Marion von Schabrowsky, im Hofgarten 6, München
2013"Asta von Unger: Works", Wunderkammer, Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Projekt Perineum
2011Atelierförderung der Stadt München
Förderung der Erwin und Gisela von Steiner Stiftung München
2008Stipendium der Sommerakademie Salzburg und Jubiläumsstipendium der Akademie der Bildenden Künste München
2007-2010Initiatorin und Organisatorin der studentischen Vortragsreihe "Jour fixe" an der Münchner Akademie zusammen mit Verena Frensch
2005"Null Uhr fünf in Urumtschi. Zehntes Kapitel: Wie die Karawane auf dem Pfad der Nachdenklichkeit marschierte" – Lesung im Museum der unerhörten Dinge, Berlin und Vortrag über Reiseliteratur im Rahmen eines Projektes zum Thema Mongolei mit Doris Sprengel (Performance)
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